Dass die Digitalisierungswelle beim Thema Industrie 4.0 noch längst nicht endet, sondern genauso auch das People-Business „Beratung“ umkrempelt, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber was genau tun Management- und IT-Beratungen derzeit, um sich auf die neuen, digitalen Anforderungen einzustellen? Und wie können Sie den sich wandelnden Kundenwünschen zukunftsorientiert begegnen?

Volle Auftragsbücher, überdurchschnittliche Wachstumsprognosen und Berater auf Volllast – Beratungsunternehmen stehen vor der Herausforderung ihre Kunden nicht aus dem Fokus zu verlieren und gleichzeitig in der Digitalisierungswelle vorne mit dabei zu sein. Dabei laufen gerade kleine und mittlere Unternehmen der Dienstleistungsbranche Gefahr, die Entwicklung der Digitalisierung zu unterschätzen.
Zwar werden die Chancen digitaler Lösungen durchaus wahrgenommen, allerdings fehlt es häufig an Ideen, entsprechender Priorisierung und konkreten Ansatzpunkten.

 

Status Quo im Projektgeschäft

  • Die Herausforderungen im Projektgeschäft sind vielfältig: Team-Kommunikation, durchgängige Prozesse, Zeit- und Budgeteinteilung sowie Administration bieten noch Potential.
  • Jedes vierte Projekt wird zeitverzögert abgeschlossen, bei jedem fünften Projekt werden Qualitätsmängel in der Realisierung festgestellt – da beides in der Regel zu Lasten des Geldbeutels geht, werden ebenso oft auch Budgetgrenzen überschritten.
  • Die digitale Beratung steckt noch in den Kinderschuhen; obgleich bereits 62 % der Dienstleister auch die Digitalisierung ihrer eigenen Prozesse und Geschäftsmodelle als Chance sehen.
  • Die fünf größten Baustellen, die jedes Beratungsunternehmen kennt, liegen in der Projektorganisation, Transparenz, Reaktionsmöglichkeiten und Knowledge-Transfer sowie der Projektkoordination.
  • Digitale Werkzeuge bieten häufig noch Potential für eine besser strukturierte Projektarbeit, effizientere Zusammenarbeit und neue, digitale Geschäftsmodelle in der Beratung.

So profitieren Berater von der Digitalisierung

  • Unternehmensweite Transparenz über die gesamte Projektlandschaft
  • Verbesserte Zusammenarbeit und Knowledge-Transfer – auch über Team- und Unternehmensgrenzen hinaus
  • Fundierte Entscheidungsfindung und rechtzeitige Reaktionsmöglichkeit auf Abweichungen im laufenden Projekt
  • Zuverlässige Budgetierung und schnelle, transparente Projektabrechnung unter Berücksichtigung von geleisteten Arbeitszeiten sowie angefallener Reisekosten
  • Entlastung der Projektleiter durch einfachere Projektadministration und -organisation

Es zeigt sich, dass gerade viele kleinere und mittelgroße Beratungsunternehmen noch Potentiale innerhalb der eigenen Projekt- und Geschäftsprozesse ungenutzt lassen. Dabei schmälern ineffiziente Prozessabläufe die Marge im Beratungsgeschäft ebenso wie Zeitverzögerungen und Qualitätsnachbesserungen innerhalb der Projekte. Insgesamt sieht die Mehrheit der Dienstleister nach wie vor enorme Potentiale in der zunehmenden Digitalisierung. So ebnen beispielsweise smarte ERP-Systeme und moderne Collaboration-Lösungen im Projektgeschäft den Weg für weiteres Wachstum.

Wissenswertes zur Digitalisierung in Beratungsunternehmen

Das neue Whitepaper „Beratungsunternehmen unter Handlungsdruck“ beleuchtet die aktuellen Entwicklungen noch genauer und zeigt, wie Sie die Potentiale im Projektgeschäft ganz konkret abschöpfen können. Zusätzliche Umfrageergebnisse, Best Practices und Checklisten helfen ebenfalls dabei die Effizienz Ihrer Beratungsprojekte zu erhöhen.

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